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Gesellschaft

Kalte Füsse, aber wenig zu tun für Ustermer Polizei

Der Uster Märt erlebte einen friedlichen ersten Tag und eine ausgelassene Freinacht. Die Stadtpolizei hatte vor allem mit kalten Füssen zu kämpfen.

Kalte Füsse, aber wenig zu tun für Ustermer Polizei

Positive Bilanz

Die Stadtpolizei zieht eine positive Bilanz vom ersten Tag des Uster Märt. Ein paar Trunkenbolde, etwas Haschisch und vor allem kalte Füsse beschäftigten die Einsatzkräfte.

Der erste Markttag und die Freinacht in Uster ist ohne grössere Zwischenfälle verlaufen. Sie habe ihren Auftrag, «die öffentliche Ruhe, Ordnung und Sicherheit zu gewährleisten oder diese wiederherzustellen vollumfänglich erfüllen» können, meldet die Stadtpolizei Uster in einer ersten Bilanz zum Uster Märt. Dies «trotz anspruchsvoller Wetterbedingungen und entsprechend auch kalten Füssen».

Natürlich waren trotz der guten Laune und der friedlichen Atmosphäre am grössten Markt des Kantons einige Einsätze nötig. Hotspot war wenig überraschend der Märtbalken, Epizentrum für das Ustermer Partyvolk. Ein Betrunkener musste von der Polizei wegen unflätigen Verhaltens weggewiesen werden. Da sein Durst offensichtlich grösser war als seine Einsicht und er sich nicht an die Wegweisung hielt, wurde der Trunkenbold verhaftet und verzeigt.

Ein zweiter Festbruder verbrachte die Nacht zwecks Ausnüchterung auf dem Polizeiposten, nachdem er ebenfalls im Bereich Märtbalken andere Marktbesuchende belästigt hatte.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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