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Gesellschaft

Der aussergewöhnliche «Chindsgi»-Weg der Oberländer Dorfkinder

Für Familien, die in abgelegenen Aussenwachten wohnen, gehört der Schulbus zum Alltag. Manchmal auch schon ab dem ersten Kindergarten.

Der aussergewöhnliche «Chindsgi»-Weg der Oberländer Dorfkinder

Von der Aussenwacht zum Kindergarten

Ist der Schulweg zu lang, stehen in vielen Oberländer Gemeinden Schulbusse zur Verfügung. Wir haben einen Erstkindergärtler auf seinem Weg begleitet.

Buntes Laub unter Kinderschuhen, Kastanien vom Wegrand aufsammeln: Wenn sich der Herbst zeigt, dann kennen viele Kindergartenkinder und Primarschüler ihren Schulweg schon lange in- und auswendig. Sie wissen, wo welcher Baum steht. Doch gerade in der Region ist es nicht selbstverständlich, dass jedes Kind seinen Schulweg auch zu Fuss meistert. Gerade in Aussenwachten kommen Schulbusse zum Einsatz.

Doch wie fühlt sich das an, wenn in die Schule gefahren statt gelaufen wird? Wir konnten, nachdem sich die ganze Aufregung zum Schulanfang gelegt hatte, ein Hinwiler Kind auf seiner Fahrt mit dem Schulbus begleiten.

400 Meter zu Fuss

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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