Im Oberland können Sie Spannung nicht nur am Wahlsonntag erleben
Tipps der Redaktion
Wahlen können spannend sein. Aber auch Sciene-Fiction-Filme, die Flucht aus einem Escape-Room oder ein sportliches Duell.
Tipp 1: Ins Kino gehen

KI, künstliche Intelligenz: Wie böse ist sie wirklich? Und was bedeutet es, wenn KI nicht mehr nur in Apps, sondern in Robotern eingesetzt wird, mit denen wir Menschen tagtäglich interagieren? Diesen und noch mehr Fragen geht der britische Regisseur Gareth Edwards in seinem neusten Film «The Creator» auf die Spur. Der Science-Fiction-Streifen begleitet dabei Joshua, gespielt von John David Washington, der um seine verschwundene Frau trauert und sich inmitten eines Krieges zwischen Menschheit und Kräften der künstlichen Intelligenz befindet. Schon lange war Science Fiction nicht mehr so philosophisch tiefgründig erzählt und in atmosphärischen Bildern eingefangen.
Samstag, 21. Oktober, 20.15 Uhr, Kino Palace in Wetzikon, Saal 2.
Tipp 2: Wählen gehen

Sie haben noch immer ihr Wahlcouvert zu Hause liegen? Geben Sie sich einen Ruck, laden Sie am Sonntag Freunde und/oder Familien zum Brunch ein und zelebrieren Sie anschliessend den Gang zur Wahlurne – schliesslich findet so ein Wahlsonntag nur alle vier Jahre statt. Und auch den Nachmittag können sie zusammen verbringen, gemeinsam Hochrechnungen und Resultate verfolgen, mit einem warmen Tee, vielleicht schon dem ersten Glühwein oder sonst einem prickelnden Getränk. Denn letztlich kann so ein Wahltag genauso spannend sein wie ein guter Film – nur ist es die Realität.
Wahlurne in Ihrer Nähe, Wahlen 2023 auf SRF1 ab 12.00 Uhr und auf züriost
Tipp 3: Beim Padel duellieren

Im Kino oder vor dem Fernseher sitzen ist Ihnen zu langweilig, Sie brauchen mehr Action? Dann bietet vielleicht ein Padel-Duell genau den Faktor Sport und Spannung, nach dem Sie suchen. Die Trendsportart, die eine Mischung aus Tennis und Squash ist, kann von jeder und jedem gespielt werden. Beim Spiel 2 gegen 2, mit harten Schlägern und Tennisbällen mit geringem Luftdruck, ist Spass und Schweiss garantiert. Schnell zu erlernen, wird die gelbe Filzkugel übers Netz und an Wände gejagt, gezählt wird dabei mit demselben Punktesystem wie im Tennis, das auch sonst den Grossteil der Regeln bereitstellt. Der Platz muss jeweils mindestens für eine Stunde gemietet werden. Die Kosten belaufen sich je nach Uhrzeit auf 50 bis zirka 70 Franken. Gespielt werden kann jeweils nur im Doppel.

