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Dylan aus Egg bechert wieder fürs Fernsehen

Flirtmeister Dylan aus «Jung, wild und sexy» erzählt, wie er sein Single-Dasein noch etwas geniessen möchte.

Dylan flimmert schon zum zweiten Mal über den Bildschirm: Es wird wohl nicht das letzte Mal sein.

Foto: PD

Dylan aus Egg bechert wieder fürs Fernsehen

«Jung, wild und sexy»

Der schlagfertige Egger aus «Jung, wild und sexy» kann sich auch vorstellen, einmal in der Doku-Soap Bachelor mitzumachen.

Feiern, baggern und trinken: Das Reality-TV-Format «Jung, wild und sexy: Refilled» geht in die dritte Runde. Dieses Mal beziehen die elf Youngsters eine Villa in Kroatien. Dylan aus Egg ist schon zum zweiten Mal an Bord. Er feierte schon in der letzten Staffel der trashigen Serie in Berlin mit.

In der Sendung lassen sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer filmen, wie sie ins Partyleben eintauchen. Da ist meistens viel Alkohol im Spiel. Ob Partyboot, Daydrinking oder Schaumparty: Der Egger Dylan gilt als Flirtmeister.

Dylan, warum bist Du jetzt schon zum zweiten Mal bei «Jung, wild und sexy» dabei?

Weil es das erste Mal in Berlin so viel Spass gemacht hat. Ich mag Partys, ich feiere gerne, und ich reise auch gerne. Also habe ich Ja gesagt, als die Anfrage kam, ob ich nach Kroatien mit will.

Wie hat Dein Umfeld reagiert nach der ersten Sendung? Wurdest Du in Egg erkannt?

In Egg wurde ich weniger angesprochen, eher in Zürich, wenn ich im Ausgang war. Dann wollten die Leute ein Selfie mit mir machen. Einer hat mich einmal an einer Tankstelle erkannt und gesagt «Du bist der geilste Teilnehmer der Sendung, bleib so, wie Du bist!» Der Typ wollte ein Foto mit mir machen, um es seiner Frau zu zeigen.

Hat sich das Verhältnis zu Deinen Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz verändert?

Überhaupt nicht. Klar, ich habe es bei meiner Arbeit auch nicht an die grosse Glocke gehängt. Ich habe nur gesagt, dass ich bei einer TV-Show mitmache, aber nicht bei welcher. Einige sind dann selber darauf gekommen. Die meisten haben positiv reagiert, auch meine Freunde.

Und wie ist es für Dich, wenn Deine Familie Dir sozusagen beim Feiern und Bechern zuschaut?

Mit meiner älteren Schwester bin ich sowieso oft gemeinsam an Partys, sie kennt das schon. Meistens schaut sie die Sendung mit meinen Eltern an. Ich schaue dann nicht mit, denn meine Mutter macht sich immer Sorgen wegen des Trinkens.

In der Sendung hast Du mal gesagt, Du könntest Dir auch vorstellen, bei der Doku-Soap Bachelor mitzumachen.

Ja, wenn ich in ein paar Jahren noch Single bin und etwas durchtrainierter als jetzt, dann wäre ich «voll down» dafür. Für den Bachelor bräuchte ich mehr Muskeln, und ich glaube, ich müsste auch etwas älter sein.

Gefällt Dir das Leben als Single, oder würdest du gerne eine Beziehung haben?

Ich sage immer, wenn es passt, dann passts. Ich merke es dann schon, wenn die Richtige kommt. Bis dahin freue ich mich, wenn ich Spass habe und so richtig feiern kann. Einmal bin ich zum Beispiel auf einem weit entfernten Bauernhof mitten in der Pampa aufgewacht. Bis zum nächsten Bahnhof mussten wir fünfzehn Minuten zu Fuss gehen. Ich wusste nicht einmal mehr, wie wir dorthin gekommen sind. So betrunken waren wir. Ein Kollege hatte mich dahin mitgenommen, zusammen mit zwei hübschen Frauen, die wir im Club kennengelernt hatten.

Denkst Du, dass Du die Richtige tatsächlich in einem Club kennenlernst?

Ich denke eher nicht. Vielleicht ist es auch ganz gut, wenn sie nicht so viel Party macht, dafür etwas mehr im Kopf hat. Momentan lege ich auch eine kleine Partypause ein und trinke wenig Alkohol. Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, dann verzichte ich sowieso ganz darauf.

Wenn Du nun die zwei Staffeln vergleichst, was war besser: Kroatien oder Berlin?

Von der Gruppendynamik her war Berlin lustiger, dafür hatten wir in Kroatien einen Pool und konnten auf das Partyboot. In Berlin haben wir wirklich einen draufgemacht. Kroatien war deswegen etwas lascher, weil nicht immer alle mit in den Ausgang kamen. Angie hat zum Beispiel keinen Schluck Alkohol getrunken. Das ging ja noch, aber Jennifer ist gar nie in den Club mitgekommen. Da habe ich mich schon gefragt, warum sie überhaupt teilnimmt.

Wo siehst Du Dich in ein paar Jahren?

Mal sehen, welche Türen für mich noch aufgehen. Ich kann mir schon vorstellen, mit den Reality Shows noch etwas weiterzumachen. Auch die deutsche Doku Soap «Tag und Nacht Berlin» würde mich reizen. Aber vielleicht bleibt das TV auch ein Hobby von mir.

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