Es könnte ein Oberländer Traumpaar werden
«Der Bachelor» 2023
Der Bachelor Fabrizio hat in Thailand während fünf Wochen seine grosse Liebe gesucht. Unter den 18 Kandidatinnen waren auch zwei Oberländerinnen, die ihm schöne Augen machten.
Am Montag geht es los – Fabrizio, der Rütner Musikkünstler, lernt in der ersten Sendung von «Der Bachelor» seine 18 Ladys kennen. Zwei von ihnen kommen aus dem Zürcher Oberland: Lina aus Dübendorf und Bea aus Hinwil.
Zusammen mit 16 weiteren Frauen haben sie versucht, das Herz des heissblütigen Brasilianers zu erobern. Eine von ihnen hat letztlich die finale Rose ergattert – mit etwas Glück könnte es also bald ein neues Oberländer Traumpaar geben.
Einen Vorteil haben die zwei Oberländerinnen bereits: Sie wohnen vergleichsweise nah zum Rosenkavalier, der in Rüti wohnt. Auch sonst erkennt man bei genauerem Hinsehen Gemeinsamkeiten, welche die Oberländerinnen zum Sieg und damit zum heiss begehrten Platz in Fabrizios Herzen führen könnten.
Lina, 30, aus Dübendorf
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Lina steht mit beiden Beinen im Leben – mit einem in der freiwilligen Feuerwehr Dübendorf, mit dem anderen im Fitnessstudio, wo sie Kunden betreut.
Die Dübendorferin ist gelernte Spezialistin für Bewegungs- und Gesundheitsförderung und hat die Ausbildung zur Prüfungsexpertin absolviert, um in Zukunft selbst eidgenössische Prüfungen abnehmen zu dürfen. Sport ist ihr sehr wichtig – auch in einer Beziehung. «Mein Partner muss auch sportlich sein», sagt sie.
Das habe aber nicht nur mit einem ästhetischen Körper, sondern auch mit der passenden Einstellung zu tun. «Ich möchte jemanden, der auf seine Gesundheit achtet – auch für eine gemeinsame Zukunft.»
Sie hat an sich gearbeitet – nicht nur körperlich
Neben einem sportlichen Partner wünscht sie sich jemanden, der selbstbewusst ist und eine positive Einstellung zum Leben hat. «Ich glaube an das Gute – bis jetzt wurde am Ende auch immer alles gut!», sagt die 30-Jährige.
Dafür bringt sie auch einiges in eine Beziehung mit: Sie sei hilfsbereit, zielstrebig, selbstbewusst, kinderlieb. «Ich weiss, wer ich bin, weil ich mich sehr mit Persönlichkeitsentwicklung auseinandergesetzt habe.», erklärt sie.
«Ich habe viel an mir gearbeitet. Jetzt liebe ich mich so, wie ich bin.» Das sei für sie die Voraussetzung für eine funktionierende Beziehung – denn nur wer sich selbst liebe, könne auch einen Partner lieben.
Ich habe einfach nur ‹Wow› gedacht.
Lina, 30 Jahre
«Bachelor»-Kandidatin aus Dübendorf
Sie habe sich beim Bachelor angemeldet, weil sie gerne aus ihrer Komfortzone kommt. Und das habe sich absolut gelohnt: «Ich habe so tolle Leute kennengelernt. Ich würde mich direkt wieder anmelden und mitmachen. Es war der Hammer!», sagt sie.
Ob sie denn nur neue Freundschaften oder auch die grosse Liebe gefunden hat, darf sie uns natürlich nicht verraten. So viel sei aber gesagt: Beim ersten Anblick des Rosenkavaliers habe sie einfach nur «Wow» gedacht. Und sie gibt zu – hätte er ihr nicht gefallen, wäre sie wieder nach Hause.
Dass Fabrizio den Frauen gefällt, davon ist auszugehen. Wie jedes Jahr werden deshalb auch bald einmal die Krallen ausgefahren – denn wenn 18 Frauen um einen Mann kämpfen, ist Drama und Zickenkrieg nicht weit.
Ob Lina da auch eine Rolle gespielt haben könnte? Sie ist, genau wie Fabrizio, gebürtige Südamerikanerin. Die in Kolumbien geborene Fitness-Coachin hat Feuer, Temperament im Blut. «Den Rest sieht man dann in der Sendung!», sagt sie und lacht.
Bea, 22, aus Hinwil
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Bea und Fabrizio – die zwei verbinden viele Gemeinsamkeiten. Beide wohnen im Zürcher Oberland, beide haben brasilianische Wurzeln, beide stehen ganz offensichtlich auf Tattoos. Könnten sie das neue Oberländer Traumpaar werden? Das steht aktuell noch in den Sternen – zumindest für die Zuschauer.
Doch zurück zum Anfang respektive dem ersten Aufeinandertreffen der zwei. Da hat es wohl gleich gefunkt: «Er könnte besser nicht sein», schwärmt Bea. Die 22-Jährige war anfangs sehr nervös – und das nicht nur beim ersten Aufeinandertreffen mit Fabrizio, sondern auch bei den Dreharbeiten.
Doch nachdem sie den Brasilianer endlich sah und kennenlernen durfte, legte sich die erste Nervosität. «Er hat ein schönes Lachen, einen guten Style, ist sehr herzig», erzählt sie.
Die Wurzeln verbinden Fabrizio und sie
Sie suche einen Partner, der nicht nur Liebhaber, sondern auch bester Freund ist. Loyalität und Ehrlichkeit seien ihr sehr wichtig.
Wenn die Hinwilerin nicht gerade in Thailand nach der grossen Liebe sucht, arbeitet sie im Detailhandel und treibt gerne Sport. Die gebürtige Brasilianerin lebt seit knapp acht Jahren in der Schweiz. Fabrizio und Bea scheint also vieles zu verbinden.
Bea beschreibt sich selbst als ehrlich, romantisch und liebevoll. Ihre Zuneigung zeige sie gerne mit Küsschen und Umarmungen. Aber sie könne auch eifersüchtig sein, gerade, wenn sie verliebt ist – und das führt manchmal zu Drama.
Ich will später nicht bereuen, eine solche Chance nicht genutzt zu haben.
Bea, 22 Jahre
«Bachelor»-Kandidatin aus Hinwil
In Thailand hat sie sich durchwegs wohlgefühlt – die Strände, das Klima, die Atmosphäre haben sie sehr an ihre Heimat erinnert. «Es war eine wirklich tolle Erfahrung, beim Bachelor mitzumachen», sagt sie, «obwohl es mit so vielen Frauen nicht immer einfach war.»
Bei 18 Frauen auf einem Haufen hält die Harmonie wohl nicht lange. Bea würde aber auf jeden Fall wieder mitmachen, erzählt sie. «Ich bin so jung, da muss man sowas machen – ich will später nicht bereuen, eine solche Chance nicht genutzt zu haben.»
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