Abo

Gesellschaft

«Mit einer Pinselsanierung ist es sicherlich nicht getan»

Es ist undicht, asbesthaltig und rostet im Innern vor sich hin: das Fällander Gemeindehaus. Ein Rundgang durch einen Zeitzeugen des Brutalismus.

«Mit einer Pinselsanierung ist es sicherlich nicht getan»

Fällander Gemeindehaus

In einem Rundgang machte sich die Fällander Bevölkerung ein Bild vom Zustand ihres Gemeindehauses. Einige Teilnehmende kritisierten danach Versäumnisse, andere die Pläne für einen Neubau.

Ein Raum mit viel Holz.
Einer der schönsten Räume: das Gemeinderatszimmer mit Relief.

Am Mittwochabend versammelten sich über 60 Fällanderinnen und Fällander vor dem Gemeindehaus für einen Rundgang. Auf diesem wollten sie sich ein Bild vom Zustand des Gebäudes mit Baujahr 1974 machen. Denn am 22. Oktober fällen die Stimmberechtigten einen Grundsatzentscheid an der Urne, ob sie das Gebäude sanieren, durch einen Neubau ersetzen oder beides ablehnen wollen. Grob geschätzt kostet ein Neubau 33,5 Millionen Franken, eine Sanierung 14 Millionen.

Den Rundgang hatte Hansueli Gfeller initiiert. An einer Info-Veranstaltung im Juni zum Thema Zentrumsentwicklung machte er den Vorschlag, und der Gemeinderat willigte sogleich ein.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.