«Mit einer Pinselsanierung ist es sicherlich nicht getan»
Fällander Gemeindehaus
In einem Rundgang machte sich die Fällander Bevölkerung ein Bild vom Zustand ihres Gemeindehauses. Einige Teilnehmende kritisierten danach Versäumnisse, andere die Pläne für einen Neubau.
Am Mittwochabend versammelten sich über 60 Fällanderinnen und Fällander vor dem Gemeindehaus für einen Rundgang. Auf diesem wollten sie sich ein Bild vom Zustand des Gebäudes mit Baujahr 1974 machen. Denn am 22. Oktober fällen die Stimmberechtigten einen Grundsatzentscheid an der Urne, ob sie das Gebäude sanieren, durch einen Neubau ersetzen oder beides ablehnen wollen. Grob geschätzt kostet ein Neubau 33,5 Millionen Franken, eine Sanierung 14 Millionen.
Den Rundgang hatte Hansueli Gfeller initiiert. An einer Info-Veranstaltung im Juni zum Thema Zentrumsentwicklung machte er den Vorschlag, und der Gemeinderat willigte sogleich ein.
