Darauf sollte man beim Baden im See jetzt achten
Blaualgen, Entenflöhe und Co.
Das prächtige Sommerwetter lockt nicht nur Badegäste an die Oberländer Seen. Auch verschiedene Spassverderber tummeln sich dort. Doch wie gefährlich sind sie?
Die Wasserqualität im Greifen- und im Pfäffikersee ist ausgezeichnet. Das belegen Auswertungen des Bundesamts für Umwelt (Bafu). Bei den Untersuchungen in den Seebadis wird aber hauptsächlich auf das Auftreten von fäkalen Verunreinigungen wie E.-coli-Bakterien und intestinalen Enterokokken geachtet. Störfaktoren, mit denen man als Laie wohl sowieso nicht in den Oberländer Seen gerechnet hätte.
Steht dem unbeschwerten Bad im See also nichts mehr im Weg? Nicht ganz. Denn immer wieder treten lästige und bisweilen gefährliche Begleiter in den stehenden Gewässern der Region auf. Sobald die Luft- und Wassertemperaturen wieder steigen, scheinen sich die Meldungen zu möglichen Stimmungskillern zu häufen.
Während sich viele Badende davon nicht aus der Ruhe bringen lassen, lösen diese Meldungen bei anderen Verunsicherung aus. Zeit also für eine Einordnung vor den Sommerferien.

