«Die Patrouille Suisse ist unser Zugpferd»
FGZO-Vizepräsident im Interview
Die Flugsportgruppe Zürcher Oberland feiert ihr 75-Jahr-Jubiläum. Im Vorfeld des Anlasses spricht Daniel Stäubli über die Bedeutung der Kunstflugstaffel für die Flugtage – und die Zukunft der Aviatik.
75 Jahre: So lange gibt es die Flugsportgruppe Zürcher Oberland (FGZO) schon. Grund genug, den Geburtstag mit einer grossen Flugschau während zweier Tage auf dem Flugplatz Speck in Fehraltorf zu zelebrieren. Wir haben im Vorfeld des Grossanlasses, der pro Tag 8000 bis 10’000 Besucher anziehen soll, mit dem Vizepräsidenten des Vereins gesprochen, der auch im OK der Veranstaltung tätig ist.
Herr Stäubli, was ging Ihnen durch den Kopf, als Sie am Dienstag erfahren haben, dass die Patrouille Suisse nach dem Zwischenfall in Baar am Freitag auf dem Flugplatz Speck trainiert?
Daniel Stäubli: Für uns war das natürlich ein grosser Hoffnungsschimmer. Wir haben die Meldung sehr positiv aufgefasst, schliesslich ist die Show der Patrouille Suisse für viele Besucherinnen und Besucher das Highlight. Es gibt viele Flugzeugbegeisterte, die vor allem deshalb unsere Flugtage besuchen.

