Die Schulen brauchen mehr Platz
Ausbau von Ustermer Schulen
Die Schulhäuser Oberuster und Gschwader platzen aus allen Nähten. Jetzt sollen sie ausgebaut werden. Das Volk darf im Herbst/ Winter 2024 darüber abstimmen.
Usters Bevölkerung wächst, somit wird auch mehr Raum für den Unterricht und die Betreuung von Kindern benötigt. Die Stadt Uster und die Primarschulpflege wollen nun voraus planen und an zwei Schulen erweitern.
Um eine Etage erweitert
In Oberuster soll neuer Raum entstehen für drei zusätzliche Primarschulklassen, zwei Klassen der Begabtenförderung und das Angebot der Betreuung. Die neuen Klassenzimmer sollen den Anforderungen an einen zeitgemässen Unterricht gerecht werden – und sich auch für die Betreuung ausserhalb der Schulzeiten eignen.
Als Projektidee steht eine Aufstockung des Neubaus aus dem Jahr 2007 zur Debatte. Das Vorprojekt und die Berechnung der Baukosten werden derzeit erarbeitet.

Des weiteren muss das Turnhallengebäude im Schulhaus Gschwader saniert werden. In diesem Zusammenhang sollen auch hier die Räume für die Betreuung erweitert werden. Die neuen Zimmer sind so geplant, dass sie teilweise auch für den Schulunterricht genutzt werden können.
Das Volk entscheidet
Für beide Projekte an den Schulhäusern Oberuster und Gschwader liegen Machbarkeitsstudien vor. Für die weitere Planung und Umsetzung ist die Zustimmung von Stadtrat, Gemeinderat und Bevölkerung nötig. Die Vorlagen kommen im Herbst/Winter 2024/2025 zur Abstimmung vor das Stimmvolk.
