Von null auf 100 in 1,5 Sekunden? Das geht noch schneller
Rennautobau in Dübendorf
ETH-Studenten haben auf dem Innovationspark ihren Elektrorennwagen präsentiert. Die jungen Tüftler sehen im Standort Dübendorf einen gewichtigen Vorteil im weltweiten Kampf um das schnellste Auto.
Auf dem Innovationspark in Dübendorf sind viele gelbe und blaue Pylonen aufgestellt. Sie markieren eine Teststrecke für den Elektrorennwagen des Akademischen Motorsportvereins Zürich (AMZ). Der Verein wurde von Studierenden der ETH Zürich gegründet. Am Dienstagabend bot die ETH eine Führung durch die Werkstatt in ihrem Hangar an.
Daniel Spinn, CEO des AMZ, führt eine kleine Gruppe zum Hangar, wo der kleine Rennbolide steht. Der Student sagt, dass sie mit dem rund 166 Kilogramm schweren Auto vor einigen Jahren einen Weltrekord aufstellt haben: Von null auf 100 brauchte der Elektroflitzer nur 1,513 Sekunden.
