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Auch Gossau bekommt eine Sportbox und einen Pumptrack

Für Gross und Klein: Die Gemeinde Gossau weiht zwei neue Sportangebote ein.

Hier steht sie Illnau-Effretikon, doch bald gibt es sie auch in Gossau: die Sportbox.

Foto: Christian Merz

Auch Gossau bekommt eine Sportbox und einen Pumptrack

Eröffnung am 10. Juni

Für Gross und Klein: Die Gemeinde Gossau weiht zwei neue Sportangebot ein. Mit dabei, wie könnte es anders sein: Regierungsrat Mario Fehr.

In die Reihe Egg, Illnau-Effretikon und Hinwil, Wetzikon und Uster reiht sich jetzt auch Gossau: Die Hinwiler Gemeinde erhält wie die zuvor genannten eine Sportbox. Diese kommt bei der AL-Arena zu stehen.

Trainieren mit kostenlosem Fitnessequipment an der frischen Luft: Das bietet die Sportbox. Sie beinhaltet eine vielseitige Auswahl an Trainingsequipment. Neben Gymnastikmätteli und Medizinbällen gibt es Springseile, Kettlebells und verschiedene kurze und lange elastische Bänder. Trainingsanleitungen und -inspiration finden Sportlerinnen und Sportler direkt in der Sportbox-App. Videos von Übungen mit dem Equipment und ganze Workout-Vorschläge sind in der App integriert. Mittels der App können Sportlerinnen und Sportler die Box auch öffnen. (erh)

In unmittelbarer Nähe dazu wird auch ein Pumptrack eröffnet werden, beim Parkplatz Schützenhaus.

Gemäss Mitteilung der Gemeinde sind Sportbox und Pumptrack darauf ausgelegt, «Menschen jeden Alters und Fähigkeitsstands zu begeistern und zu inspirieren».

«Wir glauben, dass diese neuen Anlagen eine grossartige Möglichkeit bieten, körperliche Aktivität und Gesundheit zu fördern, während sie gleichzeitig eine unterhaltsame und ansprechende Erfahrung bieten», heisst es in der Meldung.

Eröffnet werden die beiden Angebote am 10. Juni um 11 Uhr unter Beisein des Gossauer Gemeindepräsidenten Jörg Kündig und Regierungsrat Mario Fehr. Alle Sportbegeisterten sind herzlich
zur Eröffnung eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für eine kleine Verpflegung ist gesorgt.

Standort kann gewechselt werden

Gleichzeitig will die Gemeinde darauf hinweisen, dass man sich offenhalte, den Standort der Anlagen zu ändern, falls man feststelle, dass ein anderer Standort besser geeignet sei. Mit dem möglichen Wechsel des Standorts wolle man vor allem die aktuellen Legislaturziele berücksichtigen. Diese fokussieren unter anderem auf eine Stärkung der Aussenwachten und das sportliche Miteinander.

Deshalb soll ein möglicher Standortwechsel dazu dienen, auch in den Wachten Einrichtungen zu bieten, welche die Voraussetzungen für eine aktive Teilnahme an sportlichen Aktivitäten ermöglichen. Gleichzeitig wird durch die Bereitstellung moderner Infrastruktureinrichtungen den Bedürfnissen der Gemeinde entsprochen und das sportliche Miteinander gefördert. Es sei ein Anliegen der Gemeinde, dass die Anlagen immer an einem Ort sind, «wo sie am meisten genutzt und geschätzt werden können».

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