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Gesellschaft

Uster hält an E-Trottis fest – trotz Unmut in der Bevölkerung

Sie sorgen für hitzige Diskussionen. Doch eine Abschaffung der E-Trottis steht aktuell nicht zur Debatte.

Uster hält an E-Trottis fest – trotz Unmut in der Bevölkerung

«Ewige Meckerer»

Die Reklamationen über die elektronischen Gefährte halten an. Während andere Städte diese wieder verbannen, will Uster davon aber nichts wissen.

Sie stehen in Garageneinfahrten, auf Trottoirs, an Waldrändern und oft mitten im Weg: E-Trottis in Uster. Das sorgt bei der Bevölkerung für Unmut. Schon bei der Einführung der E-Scooter im Jahr 2020 gingen die Wellen hoch (wir berichteten) – und auch fast drei Jahre später geben die Trottis, etwa auf Social Media, immer wieder für hitzige Diskussionen Anlass.

«Eine wahre Plage», «Volksverblödung», «gut gedacht, schlecht umgesetzt» sind nur einige der Kommentare in der Facebook-Gruppe «Du bisch vo Uster, wenn …».

Und die «Ustermer Gewerbezeitung» titelt in ihrer aktuellen Ausgabe: «E-Scooter: Eine gute Idee wird zum Problem». Im Artikel steht: «Die gute Idee und der Grosserfolg eines Start-ups sind gefährdet. Die E-Scooter werden zunehmend zum Sicherheitsproblem und stehen kreuz und quer in der Gegend herum.»

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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