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Kinderhospiz kann in Fällanden gebaut werden

Gegen den Bau eines Kinderhospiz in Fällanden hat sich ein Teil der Bevölkerung gewehrt – erfolglos.

Das Kinderhospiz in Fällanden hinter der katholischen Kirche kann gebaut werden. Rekurse sind keine eingegangen.

Foto: David Marti

Kinderhospiz kann in Fällanden gebaut werden

Trotz Widerstand

Gegen den Bau eines Kinderhospiz in Fällanden hat sich ein Teil der Bevölkerung gewehrt – erfolglos.

Hinter der Katholischen Kirche in Fällanden markieren Bauvisiere die Dimensionen des Kinderhospiz, das hier bald stehen soll. Rekurse gegen den Neubau sind keine eingereicht worden, wie die Gemeinde auf Anfrage bestätigt. Somit ist die Baubewilligung rechtskräftig und die Stiftung Kinderhospiz Schweiz kann ihr Projekt mit dem Namen Flamingo bauen.

Noch im vergangenen Dezember hatte eine Gruppe Fällanderinnen und Fällander dem Gemeinderat eine Petition übergeben. Mit dem Schreiben wollten sie, dass die Baubehörden der Wohnwerterhaltung im Alterszentrum Sunnetal grösste Aufmerksamkeit schenken und auf das Orts- und Greifensee-Landschaftsbild Rücksicht nehmen.

In einer kürzlich veröffentlichten Medienmitteilung des Gemeinderats hiess es danach, dass ein Gespräch zwischen den Eigentümer- und Bauherrschaft des Kinderhospizes und einer Delegation des Gemeinderats stattgefunden habe. Dabei seien die Bedenken und Anliegen sowohl der Interessengemeinschaft als auch der Gemeinde thematisiert worden. Und weiter: «Leider besteht für den Gemeinderat keinerlei Spielraum, auf das Projekt einzuwirken, weil es in allen Punkten bewilligungsfähig ist.»

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