Neue Clubführung gibt breites Publikum auf und setzt auf Nische
Unbefriedigendes Gästeaufkommen
Die Verantwortlichen des P1 waren unzufrieden mit dem Gästeaufkommen des Dübendorfer Clubs. Nun haben sie das ganze Lokal für eine portugiesische Kundschaft umgekrempelt.
Zuletzt weckte das P1 den Eindruck eines führerlosen Schiffs in unsicheren Gewässern. Zumindest war die Führung des Dübendorfer Clubs nicht mehr fassbar. Klar war, dass sich der ehemalige Geschäftsführer Cemil «Jimmi» Pirpiri aus dem Nachtlokal zurückgezogen hatte. Er gab ein Zerwürfnis mit «Investoren» als Grund für seinen Abschied an.
Nachdem diese sogenannten Investoren für die Redaktion über mehrere Tage weder per E-Mail noch Telefon zu erreichen waren, meldete sich nach der Publikation des letzten Zeitungsartikels über das P1 im «Glattaler» doch noch einer von ihnen. Es ist Nihat Pek, einer der Geschäftsinhaber des P1. «Wir hatten viel um die Ohren, weil wir mehrere Lastwagen mit Hilfsgütern für die Erbebenopfer in der Türkei organisiert haben», begründet er sein Schweigen.
Eine Schlammschlacht wollen wir vermeiden
Nihat Pek, Geschäftsinhaber P1

