«Auf den Neubau in Pfäffikon freuen sich alle riesig»
Palme-Geschäftsführer im Interview
30 Bewohnende der Stiftung Palme in Pfäffikon müssen für drei Jahre in ein Provisorium ziehen. Dies bedeutet viel Betreuungsaufwand, wie Geschäftsführer Andreas Zumbühl ausführt.
Herr Zumbühl – die Stiftung zur Palme plant ein Millionenprojekt, deutlich mehr Wohnplätze oder Verkaufsfläche im «Palmino» sind aber nicht geplant. Warum nicht?
Andreas Zumbühl: Bei «Palme futura» geht es nicht in erster Linie darum, mehr Platz zu schaffen, sondern die Qualität der Infrastruktur zu erhöhen. Dies betrifft einerseits die Wohnplätze, denn die Ansprüche sind deutlich gestiegen, und Menschen mit Beeinträchtigung sollen das gleiche hochstehende Wohnangebot haben wie wir auch. Andererseits sollen die Arbeitsplätze in den Tagesstätten für die Mitarbeitenden mit Beeinträchtigung optimiert werden.
