Ein Förster, der immer jemanden zum Schwatzen braucht
Dübendorfer des Jahres
Markus Tanner ist Förster und wurde jüngst zum Dübendorfer des Jahres gewählt. Mit vielseitigem Engagement prägt er das Stadtleben, machte sich aber mit seiner direkten Art nicht nur Freunde.
So kennen die meisten Dübendorfer Markus Tanner: Angezogen mit roter Arbeitshose, leuchtend oranger Arbeitsjacke und klobigen Arbeitsschuhen. Sein spärlich gewordenes Haar kurzrasiert, ein musternder Blick begleitet von einem Lächeln.
Der bald 65-Jährige ist Förster und wurde im Januar zum Dübendorfer des Jahres gewählt. Als Treffpunkt hat der Mann aber nicht etwa eine schönes gesundes Stück Wald vorgeschlagen, sondern die reformierte Kirche in Dübendorf. Und weil Tanner, wie er während dieses Termins öfter sagen wird, nicht gerne allein ist, hat er auch noch Pfarrerin Rahel Strassmann zum Treffen mitgenommen.

