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Gesellschaft

Spitäler Uster und Wetzikon kämpfen mit Grossandrang auf Notfallstationen

«Grenze erreicht»

Schweizweit sind die Notfallstationen überfüllt – ein Phänomen, das auch vor den Spitälern Uster und Wetzikon nicht Halt macht. Aktuell erschweren die Festtage die Situation zusätzlich.

Virale Infekte, Lungenentzündungen, Unfälle, Herzinfarkte, Schlaganfälle – in der Notfallstation des Spitals Uster hat das Personal mehr als alle Hände voll zu tun. «Wir sind fast immer voll ausgelastet», sagt Dr. Hans Matter, Leiter der Notfallstation. Der grösste Teil der Fälle betrifft allerdings virale und respiratorische Infekte.

Bei sowieso knappen Betten bedeutet dies eine grosse Mehrbelastung für das ganze Spital. «Wir kommen an die Grenzen unserer Infrastruktur und beim Personal.» Da es auch beim Personal der Notfallstation zu Krankheitsfällen komme, seien einige Rochaden nötig geworden.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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