Talina Steinmetz, die Fremdgeherin: «Für den Uster Märt verlasse ich sogar Winterthur».
Winti und ich, das ist die ganz grosse Liebe. Die verwinkelten Gassen und ihre Cafés, die autofreie Altstadt mit ihren unzähligen Shops, der Goldenberg und alle Wälder rund um die kleine Grossstadt - ich könnte noch so viel mehr aufzählen, was ich an «meinem» Winterthur so liebe.
Und doch gehe ich ihm einmal im Jahr bewusst fremd. Nämlich dann, wenn in Uster der Märt-Balken und das Riesenrad stehen – beides Zeichen dafür, dass Uster Märt ist.
In den vergangenen beiden Jahren musste ich aus bekannten Gründen darauf verzichten. Umso mehr stieg die Vorfreude in den letzten Wochen, als sich abzeichnete, dass der Uster Märt dieses Jahr endlich wieder stattfinden wird. Der 24. November war dick im Kalender markiert.
«Es ist die Unbekümmertheit und Vielfalt, was ich am Uster Märt so liebe.»

