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Gesellschaft

Feuer und Flamme für eine starke Armee

Gut 300 Zivilisten und Militärangehörige haben am Samstag das 100-jährige Bestehen des Wehrmännerdenkmals gefeiert und der im Dienst verstorbenen Soldaten gedacht.

Vor genau 100 Jahren, am 24. September 1922, feierten gut 30'000 Personen die Einweihung des Wehrmännerdenkmals auf der Forch. Dieses erinnerte an die Opfer während und unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg.

Am Samstag waren es zum Jubiläum rund 100mal weniger. Die Zahl von gut 300 Besucher lag leicht unter der, mit der die Organisatoren, der Kantonale Unteroffiziersverband Zürich & Schaffhausen, gerechnet hatten. Der Nieselregen und der wolkenverhangene Himmel hatten wohl einen grösseren Aufmarsch verhindert.

Salutsalven aus Gewehren und Kanone

Wer allerdings zum Denkmal hochmarschierte oder gefahren wurde – für die älteren Besucher war ein Transport organisiert worden – , den erwartete eine würdige Feier.

Empfangen wurden die Frauen und Männer sowie die Kinder am Fusse der hohen Flamme mit dem Befehl « Feuer » . Die Compagnie 1861 sowie die Maritz Batterie feuerten mehrere Salutsalven.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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