Wer vergangenen Samstag am Pfäffikersee nicht einen der 2500 Fische aus dem Sud am Forellenfest verspeiste, vergnügte sich gleich nebenan in der Badi bei strahlendem Sonnenschein im kühlen Nass.
Zum Badespass gehören unvermeidlich auch meterlange Luftmatratzen, aufblasbare Einhörner und Schwimmringsessel mit Rückenlehne – doch dem wachsamen Badibesucher stechen vor allem auch die dutzenden Stehpaddler auf der glitzernden Wasseroberfläche ins Auge.
Ähnliche Szenen spielen sich bei schönem Wetter auch regelmässig auf dem Greifensee ab. Das einzige, was auf den beiden Gewässern jedoch nicht zu sehen ist, sind Elektro- und Motorboote. Diese sind hier nämlich nicht zugelassen – ausgenommen von dieser Regel sind die Kurs- und Ausflugsschiffe, die jeweils zwischen Maur und Uster umhertuckern.
«Wir sind mit 250 Brettern am Start.»
Stephan Schmid, Leiter von «SUP Greifensee»
So stand auch am letzten Montag ein Mann seelenruhig auf seinem Stand-up-Paddle auf dem spiegelglatten Seewasser. Es ist Stephan Schmid, der Leiter von «SUP Greifensee» in Maur.

