« Das Zürcher Oberland verfügt über eine der lebendigsten Museenlandschaften der Schweiz » , eröffnete Jacqueline Fehr, Regierungsrätin und Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich, ihre Ansprache.
Anlässlich der Preisverleihung des Kulturförderpreises chapeau!wetzikon war sie eine der Laudatorinnen in der Aula der Kantonsschule Wetzikon.
Die Pandemie habe leider viele Kulturschaffende dazu gezwungen, sich umzuschulen, sagte sie. Dass Bund und Kantone finanzielle Unterstützung angeboten hätten, sei von immenser Bedeutung, denn: « Kultur ist systemrelevant! »
Zwei neue Förderplattformen
Geehrt und anerkannt wurde in diesem Jahr das Wirken der Künstlerin, Theaterfrau und Vermittlerin Kira van Eijsden. Gemäss Christophe Rosset, Kulturbeauftragter der Stadt Wetzikon, habe Corona auch eine Rolle gespielt bei den Überlegungen, zwei neue weitere, vorerst einmalige Förderplattformen zu vergeben.

