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Gesellschaft

Noch liegen dem Pumptrack-Projekt ein paar Steine im Weg

Die Initianten für einen Volketswiler Pumptrack haben mit der Gemeinde einen Standort für ihre Anlage gefunden. Doch der Ort birgt auch einige Risiken, was zu höheren Kosten führen könnte.

Mike Halbheer ist seinem Traum eines Pumptracks in Volketswil ein Stück nähergekommen. Zusammen mit der Gemeinde habe er ein Grundstück gefunden, dass für die Anlage geeignet sei, sagt er. Es sei dies eine dreieckige Fläche in der Nähe des Kultur- und Sportzentrums Gries. Dabei handelt es sich um eine Wiese, die gleich neben der Usterstrasse liegt und an den Fussballplatz angrenzt.   

Die Suche danach sei nicht ganz einfach gewesen, wie Halbheer sagt. Das Problem: Die Flächen in der Gegend sind teilweise in der Grundwasserschutzzone und haben entsprechende Auflagen. Deshalb musste er über das kantonale Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) prüfen lassen, welches Gebiet dafür in Frage kommt.

«Statt zu graben, bleibt uns nur die Aufschüttung mit Erde.»
Mike Halbheer, Pumptrack Verein Volketswil

«Vom Kanton haben wir erfahren, dass der Bau auf diesem Grundstück grundsätzlich möglich ist. Ich bin sehr froh über diesen positiven Bericht.» Mit «wir» meint Halbheer den Verein Pumptrack Volketswil, der eigens für das Projekt gegründet worden ist. Dieses hat mit der Übergabe einer Petition mit 795 Unterschriften an den Gemeinderat im vergangenen Jahr so richtig Fahrt aufgenommen.

Graben verboten

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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