Donnerstag, es ist ein kalter Märzabend. Draussen regnet es Bindfäden. Die dicken, schweren Tropfen laufen in Strömen über die Fensterscheiben. Doch all das interessiert hier in der Elbar niemanden.
Rund 20 Gäste haben sich zu Beginn dieses Abends in der Bar im Walder Industriequartier am Fusse des Bachtels eingefunden, um seiner Stimme und Gitarrenklängen zu lauschen: Pink Pedrazzi.
Als «Urgestein der Schweizer Songwriter-Elite» angekündigt, zieht der 66-jährige Basler mit seinem Markenzeichen, einem markanten, schwarzen Zylinder, das Publikum sofort in seinen Bann. Voller Anmut bewegen sich seine Finger über die Seiten der kleinen Ukulele, erklingt eine tiefe, sonore Stimme, die einen nicht kalt lässt.

