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Gesellschaft

Für den Frieden zusammenstehen

In Rüti wird künftig für die vom Krieg betroffenen Menschen regelmässig ein Anlass stattfinden. Gemeindepräsident Peter Luginbühl (FDP) sagt, was die Bedeutung dieses öffentlichen Treffens ist und wie es damit weitergehen soll.

Am Dienstagabend fand der Start zum «Friedensort» auf dem Amthausplatz in Rüti statt. Unter dem Motto «Zusammenstehen für den Frieden» soll der Event für die vom Krieg betroffenen Menschen regelmässig durchgeführt werden.

Der Anlass wird von der Gemeinde Rüti, der Reformierten Kirche von Rüti und Dürnten sowie der Katholischen Kirche von Rüti, Dürnten und Bubikon organisiert.

Gemeindepräsident Peter Luginbühl (FDP) sagte im Vorfeld auf Anfrage, dass der Auslöser für den «Friedensort» der Ukraine-Krieg sei. «Doch wir wollen hier ganz bewusst einen Ort schaffen, an dem Menschen ihre Betroffenheit zu allen Kriegen und Konflikten zeigen und zum Ausdruck bringen können.» 

Das Programm umfasste unter anderem Reden vom Gemeindepräsidenten , von Vertreterinnen und Vertretern der Kirchen – und von einem Mitglied des Ukrainischen Vereins in der Schweiz.

Es sind mehrere solcher Treffen geplant. Dazu sagt Luginbühl: «Das «Friedensort»-Konzept entstand spontan und entwickelt sich weiter.» Deshalb würden die Treffen sicher in unterschiedlicher Art durchgeführt werden, auch mit anderen Rednerinnen und Rednern – und vor allem verschiedenen Aktivitäten.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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