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Gesellschaft

Hinwiler Krankenschwester wird mit Spendengütern überhäuft

Vier Kleintransporter mit Gütern aus Hinwil sind unterwegs Richtung Ukraine. Die Hinwilerinnen und Hinwiler waren so spendabel, dass die Aktion im Hirschen vorzeitig abgebrochen werden musste.

Der Ansturm am Sonntagmorgen vor dem Hirschensaal in Hinwil ist riesig. Schon um 9 Uhr, eine Stunde vor der angekündigten Öffnungszeit, kommen die Ersten mit gefüllten Bananenschachteln.

Auf dem Parkplatz hinter dem Restaurant Hirschen wird ein polnischer Kleintransporter mit Hilfsgütern für die Kriegsopfer in der Ukraine gefüllt. 16 Helfer sind im Einsatz.

Kistenweise Hilfsgüter sind hinter dem Hirschensaal in Hinwil gestapelt.

Kurz vor 12 Uhr haben bereits 100 Hinwilerinnen und Hinwiler ihre Spenden abgeliefert. «Mit so vielen Leuten haben wir für den ganzen Tag gerechnet», sagt Mit-Organisator Remo Huber, Hauswart und Hinwiler Feuerwehrmann.

«Soforthilfe Schweiz – Ukraine» steht auf einer Flagge, die an der Bühnendecke aufgehängt ist. Darunter sind die Schweizer und die ukrainische Fahne zu erkennen.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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