20 Jahre lang wohnt eine Frau aufgrund ihrer Einschränkungen in einer Wohngemeinschaft, die rund um die Uhr betreut ist. Jetzt wagt sie den Schritt in die Selbständigkeit, wohnt allein und wird nur noch für wenige Stunden pro Woche von einer Betreuungsperson besucht.
Dies ist nur ein Beispiel, das die Mitarbeitenden der Ancora-Meilestei Stiftung zum Jubeln bringt. «Manchmal sind die Fortschritte über Jahre lang so klein, dass man glaubt, es passiere nichts. Aber das tut es», sagt Michael Mülller, Geschäftsleiter der Stiftung.
Die Institution steht für berufliche und soziale Integration. In Wetzikon, Forch und Wil (SG) bietet sie verschiedene Wohnformen, Berufsausbildungsprogramme und geschützte Arbeitsplätze an.
Stationäre sowie ambulante Sozialtherapie im Rehazentrum in Uessikon.
Deshalb ist es von Bedeutung

