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Gesellschaft

Der lange Weg vom Ustermer Zeughaus zum Kultur-Zeughaus

In den 1930er-Jahren kaufte die Stadt Uster das Zeughaus-Areal für 150'000 Franken und verschenkte es ans Militär. 2017 kaufte sie die Hälfte des Grundstücks für 4,7 Millionen Franken zurück. In 8 Jahren soll das neue Kultur-Zeughaus endlich eröffnet sein.

Wenn das Sprichwort «Was lange währt, wird endlich gut» stimmt, dann wird dereinst auf den Ustermer Zeughausareal etwas ganz besonders Gutes entstehen. Denn die Planung für eine neue Nutzung des Areals währt nun doch schon ziemlich lange. Bereits 2006 wurde ein Mietvertrag mit der Armasuisse abgeschlossen und 2008 hat die Stadt ein Entwicklungskonzept verabschiedet – aufgeteilt in fünf Phasen.

Davon zu sehen ist auf dem Zeughausareal aber noch gar nichts. Allerdings ist immerhin die Planung inzwischen doch schon weit fortgeschritten, aber das hat sich bisher noch nicht in irgendwelchen Bautätigkeiten niedergeschlagen.

So geht’s jetzt auf dem Ustermer Zeughausareal weiter

18.08.2020

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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