«Ich liebe den Style der Country-Gitarristen»
Tobey Lucas kam auf Umwegen zur Countrymusik. Erst mit seinem Solodebütalbum «83» hat er sich diesem Stil endgültig verschrieben. Zuvor tourte er mit seiner Indie-Rock-Band «Jesh» durchs In- und Ausland. Nach fünf Jahren folgt mit «Little Steps And A Dream» nun das zweite Album.
«Freiheit, Sehnsucht nach dem Horizont und eine grosse Portion Gitarre», so beschreibt Tobey Lucas seine Musik. Dies kommt auch in der bereits veröffentlichten und gleichnamigen Single zum Ausdruck. Die Musik des 34-Jährigen versetzt einen direkt in die unberührten Weiten des amerikanischen Hinterlandes.
Im «Züriost-Soundcheck» spricht Tobey Lucas darüber, wie er seine Liebe zur Musik entdeckte, was sein verrücktestes Tour-Erlebnis war und wie er sich auf seine Auftritte vorbereitet:
Die amerikanische Stadt Nashville trägt den Spitznamen «Music City», manchmal wird sie auch die «Hauptstadt der Countrymusik» genannt. Viele Stars der Countrymusik-Szene absolvieren hier regelmässig Liveauftritte. Schon fast logisch, dass auch Tobey Lucas dem Geist dieser Stadt verfallen ist. Er liebe einfach den Style der Country-Gitarristen, meint der Zürcher.
Über seinen Bezug zu den USA und der amerikanischen Musik spricht Tobey Lucas im zweiten Teil des «Züriost-Soundchecks»:
Am 6. April veröffentlicht Tobey Lucas sein neues Album «Little Steps And A Dream». Auf tobeylucas.com kann das Album schon jetzt vorbestellt werden. (Videos: Chiara Coniglio & Lennart Langer)
Was war dein verrücktestes Tour-Erlebnis? Habt ihr ein spezielles Bühnenritual? Im «Züriost-Soundcheck» stellen sich Bands und Musiker regelmässig unseren Fragen und plaudern aus dem Nähkästchen. Immer am ersten Mittwoch des Monats auf zueriost.ch
