Blaulicht

Frontalkollision im Aatal fordert drei Verletzte

Am Montagmorgen prallten auf der Aathalstrasse bei Uster zwei Personenwagen ineinander. Polizei und Feuerwehr waren mit einem Grossaufgebot vor Ort.

Am Montagmorgen hat es auf der Aathalstrasse bei Uster geknallt., Dabei prallten ein grauer Toyota und ein weisser Audi frontal ineinander., Im grauen Geländewagen befand sich ein 68-jähriges Ehepaar., Am Steuer des Audis sass eine 20-jährige Frau., Ein Vorderrad des Audis wurde komplett aus der Verankerung gerissen., Der Toyota kam erst auf dem Veloweg zum Stehen., Alle drei vom Unfall betroffenen Personen wurden mit unbekannten Verletzungen ins Spital gebracht.

Foto: Andreas Kurz

Frontalkollision im Aatal fordert drei Verletzte

Zwei Personenwagen sind am Montagmorgen gegen 9.20 Uhr auf der Aathalstrasse zwischen dem Sauriermuseum und der Autobahneinfahrt Uster-Ost kollidiert.

Gemäss Angaben der Kantonspolizei war ein weisser Audi von Wetzikon Richtung Uster unterwegs, als er in einer leichten Kurve frontal mit einem in Gegenrichtung fahrenden Toyota Geländewagen kollidierte.

Im Geländewagen befand sich ein 68-jähriges Ehepaar. Der Lenker wurde bei der Kollision im Fahrzeug eingeklemmt und der Wagen auf den daneben liegenden Veloweg geschleudert. Glücklicherweise war dort zu diesem Zeitpunkt kein Velofahrer unterwegs.

Beim heftigen Aufprall wurde das linke Vorderrad des Audis weggerissen. Die 20-jährige Lenkerin wurde – wie auch das Ehepaar – mit unbekannten Verletzungen ins Spital gebracht.

Spurensicherung scannt Unfallstelle

Angaben zur Unfallursache konnte die Kantonspolizei am Montagvormittag noch keine machen. Diese werde durch die Staatsantwaltschaft abgeklärt. Vor Ort machte ein Team der Spurensicherung einen 3D-Scan der Unfallstelle. Sobald dies möglich sei, werde man Zeugenbefragungen mit den am Unfall beteiligten Personen machen, sagt Polizeisprecher Werner Schaub.

Wegen des Unfalls musste die Aathalstrasse zwischen Aathal und Oberuster für mehrere Stunden gesperrt werden. Kurz vor dem Mittag konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden.

Nebst der Kantonspolizei Zürich stand die Rettungssanität im Einsatz. Aufgrund des Unfalls wurde zudem das Umfahrungskonzept Aatal ausgelöst. Dazu wurden die Feuerwehren Uster, Wetzikon, Pfäffikon und Volketswil aufgeboten. Im Einsatz standen insgesamt 71 Feuerwehrleute.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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