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Der Gemeindeschreiber von Wald tritt bereits wieder ab

Er will sich beruflich neu orientieren. Wohin die Reise geht, ist noch nicht bekannt. Der Walder Gemeindeschreiber Alexander Dietrich-Mirkovic hört Ende Februar schon wieder auf.

Trotz seiner kurzen Amtszeit hinterlässt er in Wald Spuren. Alexander Dietrich-Mirkovic tritt per Ende Februar als Gemeindeschreiber zurück.

Foto: PD

Der Gemeindeschreiber von Wald tritt bereits wieder ab

Er will sich beruflich neu orientieren. Wohin die Reise geht, ist noch nicht spruchreif. Der Walder Gemeindeschreiber Alexander Dietrich-Mirkovic hört Ende Februar schon wieder auf.

Gerade einmal 13 Monate ist er im Amt – nun gibt die Gemeinde seinen Rücktritt bekannt. Der Walder Gemeindeschreiber Alexander Dietrich-Mirkovic gibt seine Aufgaben per Ende Februar auf.

Erst vor etwas mehr als einem Jahr, am 1. Dezember 2024, hatte er die Nachfolge vom langjährigen Gemeindeschreiber Martin Süss angetreten, der nach zwölf Jahren in Wald nach Stäfa weiterzog.

Beim ehemaligen Bereichsleiter und Geschäftsleitungsmitglied des Steueramts der Stadt Zürich geht es nicht um einen örtlichen Stellenwechsel, sondern um eine berufliche Neuorientierung. In welche Richtung es ihn zieht, wird Dietrich-Mirkovic in Absprache mit seinem neuen Arbeitgeber bald kommunizieren können.

«Es ist kein Entscheid gegen die Gemeinde, sondern für einen neuen Weg.» Dietrich-Mirkovic will sich bei der Verwaltung, dem Gemeinderat und auch allen Walderinnen und Waldern für die «vielen positiven Erlebnisse und lehrreichen Erfahrungen» bedanken.

Er schwärmt auch vom Zugehörigkeits- und Gemeinschaftsgefühl in Wald. Hier werde der Zusammenhalt tatsächlich sichtbar gelebt. «Die Walderinnen und Walder haben mich beeindruckt und werden meine weitere Tätigkeit nachhaltig prägen.»

Suche für Nachfolge läuft

In einer Medienmitteilung dankt der Gemeinderat Alexander Dietrich-Mirkovic für «sein grosses Engagement während seiner Wirkungszeit und die geleisteten Dienste zugunsten der Gemeinde». Er habe unter anderem das Kader in eine Geschäftsleitung eingebunden und damit einen Kulturwandel im Verwaltungsbetrieb eingeleitet.

Die Suche nach einer geeigneten Nachfolgelösung wurde bereits lanciert. Über die Neubesetzung wird der Gemeinderat zu gegebener Zeit informieren.

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