KI-Highspeed-Drohnen als Scouts in unbekannten Terrains
Space Blog
Mittlerweile sind die in Dübendorfer entwickelten, selbstnavigierenden Scaramuzza-Drohnen so schnell, dass sie die weltbesten Profi-Drohnenpiloten schlagen. Um mit ihnen den Mars zu erforschen, ist aber noch viel Arbeit nötig.
In knapp 20Jahren will die Nasa erstmals Menschen zum roten Planeten schicken. Für diese Mission plant sie mit vier Astronauten: Zwei sollen auf der Marsoberfläche landen und während 30 Tagen den Planeten erforschen, die beiden anderen bleiben mit der Raumkapsel in der Mars-Umlaufbahn.
Bevor aber an bemannte Mars-Missionen gedacht werden kann, sind noch zahllose Herausforderungen zu meistern. Wichtig wird unter anderem sein, dass die Astronauten schon vorher eine möglichst präzise Vorstellung davon haben, was sie wo auf dem Mars erwartet. Wie aber erkundigt man einen fernen Planeten ohne Menschen direkt vor Ort zu haben?

