Haus in Illnau nach Dachstockbrand unbewohnbar
Ursache noch unklar
In Illnau brach ein Feuer in einem Dachstock aus. Die Bewohnenden mussten evakuiert werden. Eine Person wurde leicht verletzt.
In Illnau geriet am Samstagabend der Dachstock eines Mehrfamilienhauses in Brand. Acht Personen mussten evakuiert werden, eine Person wurde leicht verletzt. Das Haus ist unbewohnbar und einsturzgefährdet.
Kurz nach 20.10 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung über den Brand ein. Als die Ortsfeuerwehr Illnau-Effretikon/Lindau eintraf, stand der Dachstock bereits in Vollbrand. Mit Unterstützung der Ortsfeuerwehr Volketswil und der Feuerwehr Schutz & Intervention Winterthur konnten die Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle bringen.
Die acht Bewohnerinnen und Bewohner konnten nach dem Brand nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Gemeinde Illnau-Effretikon organisierte für sie eine Unterkunft. Eine Person wurde durch den Brand leicht verletzt.
Wie das Feuer ausgebrochen ist, ist noch unklar. Brandermittler der Kantonspolizei Zürich untersuchen die Ursache. Das Mehrfamilienhaus ist aufgrund der Schäden unbewohnbar und einsturzgefährdet. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt.
Neben der Kantonspolizei standen die Kommunalpolizei Region Pfäffikon und die Stadtpolizei Dübendorf im Einsatz. Auch ein Rettungswagen des Kantonsspitals Winterthur, zwei Feuerwehrinspektoren der Gebäudeversicherung Kanton Zürich (GVZ), der Statthalter des Bezirks Pfäffikon, ein Mitarbeiter des Amts für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) sowie das Drohnenpikett von Schutz & Rettung Zürich waren vor Ort.
