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Diskussion um Feuerwerk mal anders

Feuerwerk für Gefängnisinsassen in Pfäffikon macht Nachbarn hässig

Regelmässig knallt es rund um das Gefängnis in Pfäffikon. Scheinbar soll mit Feuerwerk den Insassen eine Freude gemacht werden. Weniger Freude haben alle, die rundherum wohnen.

Feuerwerk für Gefängnisinsassen in Pfäffikon macht Nachbarn hässig

Diskussion um Feuerwerk mal anders

Regelmässig knallt es rund um das Gefängnis in Pfäffikon. Scheinbar soll mit Feuerwerk den Insassen eine Freude gemacht werden. Weniger Freude haben alle, die rundherum wohnen.

Farbiger Funkenregen gepaart mit Geböller: Die Diskussion um Feuerwerk und dessen Verbot treibt die Schweiz schon länger herum. In vielen Oberländer Gemeinden ist das Ablassen von lärmendem Feuerwerk mittlerweile verboten, im November stimmt die Bevölkerung über ein schweizweites Feuerwerksverbot ab.

In Pfäffikon gibt es auf kommunaler Ebene noch kein generelles Verbot. Sowohl am 1. August als auch am 31. Dezember darf noch gezündet werden. Trotzdem laufen die Diskussionen um das Thema derzeit heiss. Denn scheinbar haben es sich Unbekannte zur Aufgabe gemacht, den Insassen des dortigen Gefängnisses mit dem farbenfrohen Spektakel eine Freude zu bereiten. Und das immer wieder.

«Neben dem Gefängnis wird für die Insassen eine Feuerwerksbatterie von Unbekannten angezündet. Die Insassen im Knast schreien dann und jubeln», schreibt eine Userin in der Facebook-Gruppe «Pfäffiker helfet Pfäffiker ZH». «Ist das ein Versuch, ein Loch in die Betonwand zu sprengen?», rätselt eine andere Pfäffikerin. «Oder feiern die Insassen ihr neues Chefi?»

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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