Blaulicht

Starker Regenfall führt zu Problemen

Dübendorfer Feuerwehr rückt 100-mal aus

In der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch führte ein starkes Gewitter in Dübendorf und Umgebung zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehr. Die Einsatzkräfte mussten vor allem wegen gefluteter Keller ausrücken.

Dübendorfer Feuerwehr rückt 100-mal aus

In der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch führte ein starkes Gewitter in Dübendorf und Umgebung zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehr. Die Einsatzkräfte mussten vor allem wegen gefluteter Keller ausrücken.

Kurz nach 21 Uhr ging es am Dienstag für die Feuerwehr Dübendorf/Wangen-Brüttisellen richtig los. Das Gewitter mit starken Regenfällen führte in ihrem Einzugsgebiet zu mehr als 100 Einsätzen. «Und es kommen laufend weitere Aufgebote dazu», sagte Zivilschutzkommandant Roger Rechsteiner am Mittwochvormittag.

Das Gewitter führte vor allem zu Wasserschäden. Einsätze wegen Wind wie zum Beispiel bei umgefallenen Bäumen gab es laut Rechsteiner keine. Dafür ganz viele geflutete Keller, Tiefgaragen, Technikräume oder Liftschächte. «Eine besondere Herausforderung waren geflutete Heizungsräume. Aufgrund von ausgetretenem Heizungsöl musste ein Spezialfahrzeug aufgeboten werden, um das Wasser abzupumpen.» Auch eine Unterführung musste von überschüssigem Wasser befreit werden.

Dübendorf und Wangen-Brüttisellen waren zwei besonders stark betroffene Gemeinden im Kanton Zürich. Laut Rechsteiner standen 50 bis 60 Feuerwehrleute im Einsatz. Einsätze wegen Hochwasser bei Gewässern wie der Glatt oder dem Chriesbach gab es keine.

Hinweis der Feuerwehr

Die Feuerwehr Dübendorf/Wangen-Brüttisellen bittet darum, bei Notfällen die Nummer 118 zu wählen und nicht die Feuerwehrwache in Dübendorf zu kontaktieren.

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