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Starkes Gewitter

Dübendorf besonders betroffen: Über 700 Feuerwehreinsätze im Kanton

Am Dienstagabend kam es zu einem heftigen Unwetter. Deswegen mussten Feuerwehrleute über 700 Mal ausrücken.

Dübendorf besonders betroffen: Über 700 Feuerwehreinsätze im Kanton

Starke Gewitter

Am Dienstagabend kam es zu heftigen Unwettern. Deswegen mussten Feuerwehrleute über 700-mal ausrücken.

Heftige Niederschläge haben am Dienstagabend im Kanton mehr als 700 Feuerwehreinsätze ausgelöst. Besonders betroffen waren Dübendorf, Wallisellen, Rafz und die Stadt Zürich, wie Schutz & Rettung Zürich (SRZ) in der Nacht auf Mittwoch mitteilte.

Die Einsatzleitzentrale von SRZ schaltete gegen 20.30 Uhr in den sogenannten Unwettermodus. Die Tagesschicht wurde zurückbehalten, und umliegende Milizfeuerwehren wurden aufgeboten, um die erwartete Zahl an Notrufen bewältigen zu können.

Das Unwetter zog gemäss SRZ zunächst über den Kanton und erreichte rund eine Stunde später die Stadt Zürich. Heftiger Starkregen, der sich nur langsam fortbewegte, führte zu überlaufenden Kanalisationen und Strassen, überfluteten Unterführungen, vollgelaufenen Kellern sowie zu Gewässern, die über die Ufer traten.

Zwischen 20.30 und 1 Uhr disponierte die Einsatzleitzentrale nach eigenen Angaben weit über 700 Feuerwehreinsätze im ganzen Kanton. Besonders stark betroffen waren die Region Zürich Nord sowie die Gemeinden Wallisellen, Dübendorf und Rafz, wo teilweise mehr als 100 Einsätze pro Gemeinde anfielen.

Konzert im Letzigrund-Stadion unterbrochen

Die offenen Einsätze würden nach und nach abgearbeitet, teilte SRZ weiter mit. Erfahrungsgemäss könnten mit dem Erwachen der Bevölkerung weitere Schäden gemeldet werden.

Wegen des starken Regens musste am Abend zudem ein Konzert der Rockband Linkin Park im Zürcher Letzigrund-Stadion für rund 50 Minuten unterbrochen werden. Danach wurde die Veranstaltung fortgesetzt.

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