Blaulicht

Anzahl gestiegen

150 Schadensmeldungen nach Tätsch-Explosion bei Illnau

Die Explosion in Illnau-Effretikon vom 25. Februar hat zu zahlreichen Schäden geführt. Zudem hat die Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren eröffnet.

Die Explosion auf dem Tätsch-Areal in Illnau war auch in grosser Entfernung zu hören und zu spüren.

Foto: Simon Grässle

150 Schadensmeldungen nach Tätsch-Explosion bei Illnau

Die Explosion in Illnau-Effretikon vom 25. Februar hat zu zahlreichen Schäden geführt. Zudem hat die Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren eröffnet.

Die Zahl der Schadensmeldungen nach der Explosion in der Versuchs- und Schulungsanlage Tätsch in Illnau-Effretikon hat in den vergangenen Tagen noch deutlich zugenommen. Nachdem in den ersten Tagen erst 70 Schadensmeldungen eingingen, sind es mittlerweile bereits 150. Dies gab die Kantonspolizei Zürich am Donnerstag auf Anfrage bekannt.

Die genaue Ursache der Explosion und deren Umstände würden weiterhin von Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft ermittelt. Genauere Angaben dazu wollte die Staatsanwaltschaft auf Anfrage nicht machen.

Am 25. Februar explodierten in der Anlage Tätsch mehrere hundert Kilogramm Sprengstoff, die hätten fachgerecht entsorgt werden sollen. Der Knall der Explosion war bis nach Zürich zu hören – sie hinterliess einen Krater mit mehreren Metern Durchmesser. Die Druckwelle beschädigte Dächer, Mauern, Fenster und Türen. Auch ein Aquarium ging zu Bruch.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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