«Götti-Bataillon» trainiert in Illnau-Effretikon – und erhält Besuch
Sicherheitsdirektor Mario Fehr und Stadtpräsident Marco Nuzzi haben einen Einblick in die Truppe erhalten.
Derzeit trainiert das Mechanisierte Brigade Stabsbataillon 11 in Illnau-Effretikon. Am Dienstag besuchte Regierungsrat Mario Fehr (parteilos), begleitet von Stadtpräsident Marco Nuzzi (FDP), das Zürcher «Götti-Bataillon» im Wiederholungskurs (WK), wie der Kanton mitteilt.
Sicherheitsdirektor Fehr und Stadtpräsident Nuzzi, der in seiner Milizfunktion stellvertretender Kommandant eines Mechanisierten Bataillons ist, erhielten beim Truppenbesuch Einblick in die Aufgaben eines Führungs- und Unterstützungsbataillons.
Das Mechanisierte Brigade Stabsbataillon 11 betreibt stationäre und mobile Führungseinrichtungen. Es soll es im Ereignisfall ermöglichen, dass Entscheidungsträger in standort- und wetterunabhängigen Kommandozentralen, meist in Zelten, arbeiten können. Rund die Hälfte der Soldaten, die am WK teilnehmen, stammen aus dem Kanton.
Sowieso pflege die Schweizer Armee und der Kanton Zürich «eine enge Zusammenarbeit». So betreibt die Armee mehrere Standorte mit überregionaler Bedeutung. Viele davon sind im Oberland, wie etwa das Rekrutierungszentrum in Rüti, die Logistikbasis in Hinwil oder der Flugplatz in Dübendorf.
