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Blaulicht

Brand am Montagmittag

In Pfäffikon stand ein Auto in Vollbrand

Beim Ortseingang Pfäffikon geriet am Montagmittag ein Auto in Vollbrand. Auch eine unmittelbar daneben stehende Hecke fing dabei Feuer.

Dicke Rauchschwaden am Ortseingang von Pfäffikon.

Foto: Feuerwehr Pfäffikon

In Pfäffikon stand ein Auto in Vollbrand

Beim Ortseingang von Pfäffikon geriet am Montagmittag ein Auto in Vollbrand. Auch eine unmittelbar daneben stehende Hecke fing dabei Feuer.

Beim Ortseingang von Pfäffikon, aus Richtung Auslikon kommend, war gestern kurz vor Mittag eine grosse, dunkle Rauchschwade zu sehen. Ein Benzinauto stand in Vollbrand.

Durch die Abstrahlungswärme fing auch die unmittelbar daneben stehende Hecke Feuer. Dank dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

«Bis zum Eintreffen des Löschfahrzeugs konnten wir den Heckenbrand als Sofortmassnahme bereits mit Feuerlöschern eindämmen», berichtet Patrick Oesch, Kommandant der Feuerwehr Pfäffikon.

Die Bewohner der angrenzenden Häuser wurden vorsorglich evakuiert. «Der Wind war zwar günstig, doch das kann erfahrungsgemäss schnell umschlagen.» Während des Einsatzes wurde eine Umleitung eingerichtet. Nach knapp drei Stunden war der Einsatz beendet. Verletzt wurde niemand.

Fahrzeugbrände sind keine Seltenheit

Das vollständig ausgebrannte Fahrzeug musste abtransportiert werden. Die Brandursache ist noch unklar. Dass Autos in Vollbrand gerieten, sei nicht ungewöhnlich, erklärt Oesch: «Wir hatten schon mehrere Einsätze mit Fahrzeugbränden.» Häufig liege die Ursache bei der Batterie oder der Elektronik. Da ein Fahrzeug gut brenne, breite sich ein Feuer entsprechend schnell aus.

Die Lenkerin des betroffenen Autos habe während der Fahrt einen ungewöhnlichen Geruch bemerkt und Rauch festgestellt. «Sie hat deshalb angehalten und ist ausgestiegen», so Oesch weiter.

Der Feuerwehrkommandant zeigt sich erleichtert über den glimpflichen Ausgang: «Die Mannschaft war schnell vor Ort und hat sofort richtig gehandelt.»

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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