Trotz Verbot: In manchen Gemeinden wurde an Silvester laut geböllert
An Silvester knallen und zischen die Böller bis in die frühen Morgenstunden. Und das auch, obwohl in manchen Gemeinden eigentlich ein Verbot für knallendes Feuerwerk gilt.
Schon während es eindunkelt, hört man am 31. Dezember jeweils die ersten Knaller. Mit fortschreitender Zeit böllert es immer mehr, bis um 0.00 Uhr das tosende Geknalle ihren Höhepunkt erreicht – zumindest in der Theorie.
Denn mittlerweile ist lärmendes Feuerwerk in vielen Oberländer Gemeinden verboten. Und damit müsste es in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar eigentlich ruhig bleiben. Doch nicht alle scheinen sich an das Gebot zu halten.
«Es kamen über 30 Beschwerden ein, aus Gemeinden, in denen lautes Feuerwerk eigentlich verboten wäre», sagt Alexander Renner von der Kantonspolizei Zürich.

