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Verletzte nach Unfall

Auto kommt bei Agasul von der Strasse ab und prallt in Betonpfeiler

Nach ein paar leichten Kurven gerät ein Lenker bei Agsaul von der Strasse ab und baut einen Selbstunfall. Er und seine Mitinsassen verletzen sich dabei. Wer aber von ihnen lenkte das Fahrzeug?

Fast schon filmreif kommt ein Auto nach einem Unfall in Agasul zwischen zwei Betonpfeilern zu stehen.

Foto: Kantonspolizei Zürich

Auto kommt bei Agasul von der Strasse ab und prallt in Betonpfeiler

Verletzte nach Unfall

Nach ein paar leichten Kurven gerät ein Autofahrer in Illnau-Effretikon von der Strasse ab und baut einen Selbstunfall. Er und seine Mitinsassen verletzen sich dabei. Wer aber von ihnen lenkte das Fahrzeug?

In der Nacht auf Mittwoch kam es bei Agasul, einer Aussenwacht von Illnau-Effretikon, zu einem Selbstunfall. Kurz nach 1 Uhr war ein Autofahrer mit zwei Mitfahrern auf der Brauistrasse unterwegs. Ausgangs einer leichten Kurvenkombination geriet das Auto rechts von der Strasse ab auf eine Wiese. Dort kollidierte der Wagen frontal mit einem Betonpfeiler eines Starkstrommasts, wo das Auto schliesslich zwischen zwei Pfeilern zum Stillstand kam.

Der Lenker sowie die zwei Mitfahrer verletzten sich beim Unfall mittelschwer und wurden nach der Erstversorgung mit Rettungsfahrzeugen in Spitäler transportiert. Bei den Unfallbeteiligten handelt es sich um einen 41-jährigen Schweizer, einen 39-jährigen Griechen sowie einen 29-jährigen Ukrainer. Für die drei Personen wurden Blut- und Urinproben angeordnet.

Denn der Grund für den Unfall ist noch unklar, ebenso, wer das Fahrzeug lenkte. Wie die Kantonspolizei in einer Medienmitteilung schreibt, haben sie und die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung eingeleitet. Die Beteiligten werden zudem wegen Widerhandlung gegen das Strassenverkehrsgesetz bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Das Fahrzeug wurde vorläufig sichergestellt.

Zusammen mit der Kantonspolizei Zürich standen der Rettungsdienst des Spitals Winterthur mit einem Notarzt, die Rettungsdienste der Spitäler Bülach und Uster, der Rettungsdienst von Schutz & Rettung Zürich, die Feuerwehr Illnau-Effretikon/Lindau, eine Patrouille der kommunalen Polizei sowie ein Starkstromspezialist im Einsatz.

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