Stadtpolizei Uster büsst Fahrer von Uber, Bolt und Co.
Am vergangenen Wochenende nahm die Stadtpolizei Uster Personentransporte genauer unter die Lupe. 16-mal musste sie dabei intervenieren.
In der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember führte die Stadtpolizei Uster an mehreren Standorten Verkehrskontrollen durch. Dabei legte sie ihr Augenmerk besonders auf berufsmässigen Personentransport von privaten Fahrdienstleistenden, wie die Stadtpolizei mitteilt. Oder einfacher gesagt: auf die Dienste von Uber, Bolt und Co. – reguläre Taxidienste sind hier ausgeschlossen.
Dabei haben einige der Fahrer weniger gut abgeschnitten. Insgesamt 16-mal musste die Stadtpolizei eingreifen. Es mussten fünf Strafverfahren eingeleitet und drei Ordnungsbussen ausgestellt werden.
Die Gründe dafür waren unterschiedlich. Teilweise wurden die Fahrten ungenügend deklariert. So wurde beispielsweise nicht richtig erfasst, ob es sich dabei um private oder berufliche Fahrten handelte. In einem Fall fehlte sogar die Bewilligung.
Die betroffenen Lenker werden beim Statthalteramt zur Anzeige gebracht, wie die Stadtpolizei schreibt.
