Feuerwehr Wetzikon-Seegräben wurde auf Trab gehalten
Am Vormittag musste die Feuerwehr wegen eines Brandmelders ausrücken. Zum Brand kam es nicht. Trotzdem waren die Feuerwehrleute immer wieder im Einsatz.
Am Samstagmorgen gegen 10 Uhr ist die Feuerwehr Wetzikon-Seegräben ausgerückt. Der Grund: Eine Brandmeldeanlage. Zum Brand kam es nicht. Jedoch handelt es sich um den siebten Einsatz, den die Feuerwehr Wetzikon-Seegräben seit Mittwoch hatte.
Wie in den sozialen Medien berichtet, rückten am Mittwochvormittag die Einsatzkräfte wegen Gasgeruch an der Schulhausstrasse aus. Nach einer Kontrolle konnten die Feuerwehrleute jedoch eine Entwarnung aussprechen. Kurz darauf, um den Mittag herum, musste die Tödistrasse aufgrund eines verdächtigen Gegenstands gesperrt werden. Die Feuerwehr stellte dabei den Brandschutz sicher.
Am Donnerstagnachmittag ist im Wildbach eine Gewässerverschmutzung festgestellt worden. Die Feuerwehr entnahm dort Wasserproben für das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel). Am selben Abend mussten die Einsatzkräfte zur Schneggenstrasse, wo ein angebranntes Kochgut den Brandmelder auslöste.
Am Freitag musste die Feuerwehr dann einen brennenden Lieferwagen an der Zürichstrasse in Seegräben löschen. Eine Ausbreitung des Feuers konnte verhindert werden. Verletzt wurde niemand. Nur am Lieferwagen entstand ein Totalschaden.
Am Nachmittag stürzte ein Lastwagen um, weswegen die Usterstrasse zwischen West- und Talstrasse gesperrt werden musste. Die Feuerwehr nahm die ausgelaufenen Betriebsstoffe auf und half bei der Bergung. Auch hier wurde niemand verletzt.
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Kommandant René Ehrenmann erklärt, dass solche Tage nichts ungewöhnliches seien. «Es gibt Zeiten, da ist man ständig unterwegs», sagt er. «Dafür gibt es auch Zeiten, in denen nicht viel los ist.» Trotzdem hatten die Einsatzkräfte intensive Tage hinter sich. «Solche Einsätze zerren schon etwas, vor allem jetzt, da es wieder kalt ist», sagt Ehrenmann. Umso schöner sei es, wenn Ruhe einkehren würde.
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