«Meine Frau ist zusammengebrochen, als sie vom Tod unseres Hunds erfuhr»
In der Nacht auf den 24. Oktober kamen in einer Hundepension im Raum Uster elf Hunde ums Leben. Laut ersten Erkenntnissen steht eine Vergiftung im Vordergrund. Alle Beteiligten sind schockiert.
Auf bisher ungeklärte Weise kamen in der Nacht auf den 24. Oktober elf Hunde ums Leben. Nur ein weiterer konnte mit Symptomen im Tierspital Zürich gerettet werden. Aktuell steht eine mögliche Vergiftung im Vordergrund der Ermittlungen.
Die Besitzerin der Pension im Bezirk Uster hatte die Tiere gemäss eigenen Angaben am Freitagmorgen tot vorgefunden. «Wir haben keine Erklärung dafür, und es ist sehr schlimm für uns. Wir wissen nicht, wie wir damit umgehen sollen.» Sie seien sehr eng mit den Tieren verbunden, dementsprechend sei die Betroffenheit gross. Gemäss ihren Angaben waren die Hunde im Haus untergebracht gewesen, in dem auch die Familie wohnt.
Seit 2018 betreibt sie die Pension, in der ausschliesslich Hunde betreut werden. Nun ist diese bis auf Weiteres geschlossen. «Abgesehen von Notfällen bleibt die Pension aufgrund der aktuellen Situation zu.»

