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Vier Verletzte bei nächtlichem Selbstunfall in Gossau

Ein mittelschwer und drei leicht Verletzte forderte ein Selbstunfall in Gossau. Der Fahrer prallte mit seinem Auto in ein Pumpenhaus.

Gegen ein Abwasserpumpenhaus geprallt: Bei einem Unfall in Gossau verletzten sich vier Menschen leicht bis mittelschwer.

Foto: Kantonspolizei Zürich

Vier Verletzte bei nächtlichem Selbstunfall in Gossau

Einem Tier ausgewichen?

Er sei einem Tier ausgewichen, sagte der Fahrer eines Ford Fiesta nach einem Unfall in Gossau. Die Kantonspolizei klärt den Unfallhergang ab.

Der Unfall ereignete sich in der Nacht auf Sonntag, kurz nach 1.30 Uhr. Ein 18-jähriger Autofahrer fuhr bei starkem Regen auf der Leerütistrasse von Gossau in Richtung Oetwil am See. Nachdem er angeblich einem Tier ausgewichen war, verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug.

Dieses schleuderte über die Gegenfahrbahn, den Veloweg und prallte schliesslich gegen ein Abwasserpumpenhaus. Beim Aufprall wurden der Lenker und zwei 18-jährige Mitfahrer leicht verletzt. Der vierte Mitfahrer, ebenfalls 18 Jahre alt, erlitt mittelschwere Verletzungen. Er wurde mit der Sanität ins Spital gebracht, die anderen drei Personen wurden privat ins Krankenhaus gefahren.

Der genaue Unfallhergang wird von der Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft abgeklärt. Aufgrund der Unfallaufnahme und der Fahrzeugbergung musste die Leerütistrasse für mehrere Stunden gesperrt werden.

Zusammen mit der Kantonspolizei standen die Staatsanwaltschaft, ein Rettungswagen der Regio 144 sowie die Feuerwehr Gossau im Einsatz.

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