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Blaulicht

Kampf gegen Flammen und für Likes: Feuerwehren erobern Social Media

Instagram und Brandbekämpfung – passt das zusammen? Die freiwilligen Feuerwehren der Region haben eine klare Antwort. Doch: Hilft das gegen sinkende Bestände?

Kampf gegen Flammen und für Likes: Feuerwehren erobern Social Media

Brandbekämpfer auf Instagram und Co.

Trotz sinkender Bestände kennen die Feuerwehren auf dem Land kaum Nachwuchsprobleme. Dennoch setzen immer mehr von ihnen auf die sozialen Medien. Ob das tatsächlich Personal anlockt, bleibt derweil umstritten.

Brennende Müllcontainer, dröhnende Sirenen oder eine Blaulicht-Eskorte für die Guggenmusik – dynamisch geschnitten und unterlegt mit poppiger Musik: So präsentiert sich die Feuerwehr Turbenthal-Wila-Wildberg (TWW) auf Instagram. Der Aufwand scheint sich zu lohnen – knapp 1100 Menschen folgen den Brandbekämpfern von nebenan auf der Fotoplattform, auf Facebook sind es gar noch etwas mehr.

Was hat es mit der «Instagramisierung» der Feuerwehr auf sich? Was ist das Ziel? Und braucht es das wirklich?

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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