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Polizei nimmt drei Jugendliche nach mutmasslichem Einbruch fest

Als Jugendliche nach einem mutmasslichen Einbruch in ein Einkaufszentrum in Rapperswil-Jona eine Geldkassette zu knacken versuchen, überrascht sie die Polizei.

Die Kantonspolizei St. Gallen hat am Montag drei Jugendliche nach einem mutmasslichen Einbruch festgenommen. (Symbolbild)

Foto: Kantonspolizei St. Gallen

Polizei nimmt drei Jugendliche nach mutmasslichem Einbruch fest

Einbruch in Einkaufszentrum

Als Jugendliche nach einem mutmasslichen Einbruch ins Einkaufszentrum AlbuVille in Rapperswil-Jona eine Geldkassette zu knacken versuchten, überraschte sie die Polizei.

In der Nacht von Sonntag auf Montag brachen Unbekannte in das Einkaufszentrum AlbuVille an der Neuen Jonastrasse in Rapperswil-Jona ein. Wie hoch die Beute ausgefallen sei, sei noch nicht bekannt, schreibt die Kantonspolizei St. Gallen in einer Medienmitteilung.

Kurz vor 3.30 Uhr entdeckte ein Sicherheitsdienst-Mitarbeiter den Einbruch, die Täter befanden sich aber schon auf der Flucht, woraufhin er die Kantonspolizei St. Gallen alarmierte. Patrouillen der Kantonspolizeien St. Gallen und Schwyz entdeckten daraufhin in der Nähe des Tatorts drei mutmassliche Täter, die eine Geldkassette aufzubrechen versuchten. Die Einsatzkräfte nahmen die drei Jugendlichen, einen 16-jährigen Marokkaner sowie einen 16-jährigen und einen 17-jährigen Tunesier, fest.

Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Denn zurzeit ist unklar, ob die Geldkassette aus dem besagten Einbruch stammt und ob noch mehr gestohlen wurde. Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich um Asylbewerber. Sie werden sich nun vor der Jugendanwaltschaft verantworten müssen.

Das Migrationsamt klärt zudem ausländerrechtliche Massnahmen ab. Beispielsweise könnte ein sogenanntes Rayonverbot ausgesprochen werden. In einem solchen Fall dürften sich die Jugendlichen entweder nur noch in bestimmten Ortschaften aufhalten, oder sie müssten sich von definierten Orten fernhalten.

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