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Blaulicht

Entscheiden, wer bei einem Erdbeben zuerst Hilfe erhält

Der Regionalen Führungsstab Pfäffikon-Fehraltorf-Hittnau-Russikon übte, wie man die Hilfe bei einem Erdbeben koordinieren müsste.

Entscheiden, wer bei einem Erdbeben zuerst Hilfe erhält

Regionale Übung in Pfäffikon

Bei einer grossen Notlage oder nach einer Katastrophe führt der Staat mit speziellen Strukturen. Wie die funktionieren, wurde gestern von einer regionalen Organisation im Bezirk Pfäffikon trainiert.

 

Zahlreiche Schäden in den Gemeinden Pfäffikon, Fehraltorf, Hittnau und Russikon, bereits zehn Tote und 95 Verletzte, 140 Obdachlose, diverse Vermisste sowie in teilweise eingestürzten  Gebäuden Eingeschlossene – und dann fehlt da auch noch von einer der diversen Polizeipatrouillen, die gerade unterwegs sind, seit beunruhigend langer Zeit ein Lebenszeichen: Die News, die am Donnerstag Mitte Nachmittag am Rapport des Regionalen Führungsstabes (RFS) Pfäffikon-Fehraltorf-Hittnau-Russikon präsentiert werden, sind allesamt schlimm. Denn in der Gegend hat es kurz zuvor ein mittelschweres Erdbeben gegeben – allerdings nur auf dem Papier, welches das Ausgangs-Szenario für eine Übung beschreibt.

Arbeiten im unterirdischen Kommandoposten

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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