Wie man einen gefährlichen Kreisel sicher macht
Erfolgreiche Sanierung in Uster
Wenn es in einem Verkehrskreisel nicht rundläuft, sondern immer wieder zu Unfällen kommt, greifen Spezialisten der Kantonspolizei Zürich ein. So, wie beim Nashornkreisel in Uster.
Gegen 50 Stellen pro Jahr im Strassennetz stechen den Spezialisten der Kantonspolizei Zürich in ihrem Verkehrsunfall-Erfassungssystem besonders ins Auge. Der Grund: Diese Orte sind offenbar gefährlich.
Man spricht dann von einem Unfallschwerpunkt. Eine Kategorisierung, die sich ergibt, indem man über drei Jahre hinweg die an dieser Stelle Leichtverletzten, Schwerverletzten und Toten anhand eines schweizweit gültigen, gewichteten Massstabs zusammenrechnet. Oder, indem Polizisten und in Einzelfällen auch Anwohner beispielsweise einer Kreuzung oder Behörden der Kantonspolizei in präventiver Absicht eine heikle Stelle melden, auch wenn es dort nicht regelmässig «chlöpft».

