Regio 144 rettet jetzt auch im Glarnerland
Kantonsübergreifende Hilfe
Ab Montag leisten Teams von Regio 144 Einsätze im Kanton Glarus. Dort fehlt derzeit Personal.
Schweizweit herrscht derzeit ein Fachkräftemangel im Gesundheitswesen. Dies bekommt auch der Rettungsdienst des Kantonsspitals Glarus (KSGL) zu spüren, der aktuell unter einer personellen Unterbesetzung leidet.
Nun eilt Hilfe aus dem Oberland herbei. Um den Betrieb aufrechtzuerhalten, greift der Rettungsdienst von Regio 144 mit Sitz in Rüti den Glarner Nachbarn unter die Arme, wie das Unternehmen mitteilt. «Damit kann eine betriebsrelevante Personallücke überbrückt werden», heisst es.

