Umgekippter Kies-Laster sorgt für Feuerwehreinsatz
Zwischen Mönchaltorf und Gossau
Am Mittwochmittag kam ein Lkw von der Fahrbahn ab und kippte ins angrenzende Wiesenland. Wie der Vorfall geschah, ist aktuell noch unklar und wird von der Kantonspolizei abgeklärt.
Am Mittwoch verlor ein Chauffeur der Baustofffirma FBB zwischen Mönchaltorf und Gossau die Kontrolle über sein mit Kies beladenes Fahrzeug. Dieses streifte den rechten Fahrbahnrand und kippte links von der Fahrbahn ins angrenzende Wiesenland.
Die entsprechende Meldung ging kurz vor Mittag bei der Kantonspolizei Zürich ein. «Glücklicherweise wurde niemand verletzt, und glücklicherweise sind keine Dritten involviert», sagt Heinz Abegg, Mitglied der FBB-Geschäftsleitung. Es habe sich um einen Selbstunfall gehandelt. Der Fahrer war kurzzeitig zur Überprüfung im Spital, konnte dieses aber wieder verlassen.
Weshalb der Lastwagen ins Schlittern kam und letztlich im Feld landete, ist aktuell noch nicht bekannt. «Der genaue Unfallhergang ist noch nicht final geklärt und wird von der Kantonspolizei Zürich ermittelt», sagt Ralph Hirt von der Kantonspolizei.
Der mehrachsige FBB-Kipper musste aus dem Feld geborgen und von der Feuerwehr wieder aufgestellt werden. Die Bergungsarbeiten dauerten bis etwa 17 Uhr – anschliessend war die Gossauer-/Mönchaltorferstrasse zwischen den beiden Gemeinden wieder regulär befahrbar, eine Umleitung war nicht nötig. Etwaige Schäden am Fahrzeug sind laut Hirt aktuell noch unklar – und auch, inwiefern das angrenzende Wiesenland vom Lastwagen beschädigt wurde.
